Rundung

Pränataldiagnostik / Invasiv

Nabelschnurpunktion / Invasive Fetaltherapie

Bei der Nabelschnurpunktion (Kordozentese) wird eine geringe Menge fetalen Bluts (1-2 ml) aus der Nabelschnurvene entnommen. Die Kordozentese wird weiterhin zum Nachweis fetaler Infektionen und zur Diagnostik fetaler Bluterkrankungen durchgeführt.

Über die Punktion der Nabelschnurvene ist auch eine Behandlung des Ungeborenen mit Medikamenten oder Blutbestandteilen (intrauterine Transfusion) möglich. In seltenen Fällen kann eine Punktion von Organen (z.B. Harnblase) oder Körperhöhlen (Bauchhöhle, Brustkorb) des Ungeborenen hilfreich sein.

Eine Reihe von Erkrankungen kann mittlerweile erfolgreich schon im Mutterleib behandelt werden. Sollte ein solcher Eingriff erforderlich sein, arbeiten wir mit dafür spezialisierten Zentren zusammen.

Weitere Themen in dieser Rubrik: Chorionzottenbiopsie Fruchtwasseruntersuchung Nabelschnurpunktion / fetale Therapie

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